Jetzt blühen die Rispen-Hortensien und die Phlox, die erstmals in den vergangenen Jahren zeigen, welche Pracht tatsächlich in ihnen steckt. Bei richtiger Pflege; versteht sich. Zwar toppen sie den Wuchs der Rispen nicht, die seit ihrer Anpflanzung üppig standen. Stehen ihnen aber inzwischen kaum noch nach.

Mit den Beiden ist – abgesehen von wenigen Nachzüglern wie etwa Sonnenhut und Prachtscharte – die Blühphase in meinem Garten, der dank opulent gewachsener Bäume und Sträucher parkähnliche Strukturen annimmt, abgeschlossen. Was auch für eine gewisse Sentimentalität Sorge tragen könnte.
Denn wie groß war die Vorfreude auf einen langen großen Sommer als die Schneeglöckchen blühten und die ersten Krokusse ihre Köpfchen aus der Erde steckten!

Zwar stehen wir noch mitten im Sommer, aber Rispen-Hortensien und Phlox lehren mich, der Sommer ist endlich. Der Zenit, dass die Tage länger werden, wurde bereits vor nunmehr vier Wochen überschritten.
Was soll’s! Mancher Pflanze wie etwa der Katzenminze gereicht ein kräftiger Rückschnitt zur zweiten Blüte… Gesagt, heute getan.
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